Beratung für PV-Altanlagen

Ziel des Projektes PVLOTSE ist die Weiterführung des Betriebs von Photovoltaik-Anlagen nach Ablauf der EEG-Förderung nach 20 Jahren Betriebszeit. Damit soll verhindert werden, dass diese Anlagen aufgrund fehlender Perspektive durch den Wegfall der Einspeisevergütung abgebaut oder außer Betrieb genommen werden.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde im Jahr 2000 erstmals verabschiedet. Damit fallen die wenigen Photovoltaikanlagen aus der frühen EEG-Zeit (Baujahr 2000 oder früher) ab dem 1.1.2021 aus der EEG-Vergütung heraus. Später betrifft das immer mehr Anlagen.

Beteiligt an der Projektbearbeitung ist die DGS e.V. (Bundesverband) sowie vier Landesverbände der DGS (Berlin Brandenburg, Franken e.V., Hamburg/Schleswig-Holstein und NRW). In das Projekt fließen zum einen Erfahrungen der DGS bundesweit mit Anfragen von Landesbehörden- und Kommunen sowie Anlagenbetreibern ein, zum anderen weitreichende fachliche und technische Erfahrungen.

Das Projekt PVLOTSE startete am 1. Mai 2019 mit internen Arbeiten und geht nun im Dezember 2019 öffentlich an den Start. Projektlaufzeit ist bis 30.4.2021. PVLOTSE wird über die Verbändeförderung des Umweltbundesamt (UBA) gefördert. 

Sie betreiben eine PV-Altanlage? 
Sie haben eine ältere PV-Anlage, die 2021 oder 2022 aus der EEG-Vergütung fällt?
Sie fragen sich, wie es danach weitergehen kann?
Dann melden Sie sich bei uns!

Unsere Telefon-Hotline: 030/23326210

Die Hotline ist am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr geschaltet. Sie erreichen dort direkt einen geschulten DGS-Berater des PVLOTSE-Projektes. 

Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren: pvlotse@dgs.de

Weitere Infos hier.

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